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Cardigan Ira #2 Bewährtes und Neues!

Never change a running pattern!

Es soll ja tatsächlich Nähinfizierte geben, die niemals einen Schnitt zweimal vernähen. Ich dagegen freue mich tierisch, wenn ich einen finde, was tatsächlich für mich funktioniert!

Daher zeige ich euch heute - trotz der hochsommerlichen Temperaturen - einen weiteren Cardigan, nämlich meine zweite Ira von Erbsünde.


Meine erste könnt ihr hier *klick* bewundern und zudem nachlesen, was ich verändert habe.


Ja, ich bin ein Mensch, der gerne auf Bewährtes zurückgreift und so dürft ihr durchaus mit weiteren Iras rechnen.


Und ihr? Gehört ihr auch zu den überzeugten Wiederholungstätern?


Last but not least:

Meine wunderschönen neuen Fotos verdanke ich einem ganz unerwarteten Geschenk in meinem Leben -

nämlich dem unfassbaren Glück, DEM einen Menschen begegnet zu sein, dem nicht nur mein Herz ohne Zögern zugeflogen ist,

sondern der mich seit einigen Wochen täglich mit Liebe, Zuneigung, Zärtlichkeit, Geborgenheit, Respekt, Vertrauen beschenkt

und mich bei allem unterstützt was ich tue, so auch bei diesem Blog!

Mein Schatz, du bist das Beste, was mir je passiert ist! Ich liebe Dich!



Und mit diesen tollen Neuigkeiten geht es nun ab zu einem späten Rums.

Kommentare

  1. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

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  2. Liebe Quintilia, der Cardigan gefällt mir sehr, die Länge finde ich super! Du hast recht, wenn ein Schnitt passt, kann man ihn ruhig öfter nähen, das mach ich auch gerne, vor allem bei Kinderkleidung 😊
    Und was für tolle Neuigkeiten! Herzlichen Glückwunsch ❤
    LG Ulli

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  3. Liebe Quintilia, der Cardigan gefällt mir sehr, die Länge finde ich super! Du hast recht, wenn ein Schnitt passt, kann man ihn ruhig öfter nähen, das mach ich auch gerne, vor allem bei Kinderkleidung 😊
    Und was für tolle Neuigkeiten! Herzlichen Glückwunsch ❤
    LG Ulli

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    1. Vielen, vielen lieben Dank :-)
      Noch eine Wiederholungstäterin ;-) Schnittmuster kosten immerhin auch Geld. Das soll ja sinnvoll investiert sein, nicht wahr?

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Neue Wege: Chloé von Pattydoo

Ich bin nicht besonders mutig, du?

Etwas ganz Neues ausprobieren kostet mich daher immer einiges an Überwindung - auch an der Nähmaschine.

Und dann gibt es so Schnitte, von denen ich mir sicher einbilde: "Sehr hübsch! Aber auf keinen Fall was für dich!"

Chloe von Pattydoo war so ein Schnitt! Tulpenrock und Kellerfalten..... oh je!

Wie gut, dass Carina aus der Pattydoo-Gruppe beim großen sozialen Nähwerk immer viel unvoreingenommener an neue Schnitte herangeht.
Vor allem, weil sie ähnliche Proportionen hat wie ich und in der Regel die selbe Größenverteilung näht.

Als sich dann in einer anderen Nähgruppe für große Größen auf derselben Plattform andere kurvige Mädels ebenso selbstbewusst in ihrer neuen Chloe
präsentierten, hab ich's schließlich doch probiert.

Ich liebe zwar meine Ella-Kleider von Pattydoo, aber mir war schon lange mal nach einer ganz anderen Silhouette.

Und hier ist mein erstes Ergebnis:


Das Oberteil habe ich in Größe 44 genäht. Den kurzen Ärmel werde …

Herbstliche "Ella" aus French Terry

Schnittmuster: Ella von Pattydoo
Größe: 44
Änderungen: Rockteil um 8 cm verlängert (Körperhöhe 168 cm), Ärmel auf 3/4 gekürzt
verlinkt zu: Rums

Ganz super im Herbst tragen lässt sich auch meine Ella aus French Terry (Sommersweat) mit Dreiviertelärmeln.
Sie fällt auch mit dem dickeren Material noch schön. Wenn es kälter wird, kombiniere ich sie mit Stiefeln und einem kurzen Jäckchen. So muss ich auch in der kälteren Jahreszeit nicht auf Kleider verzichten.

Bis bald
Eure Quintilia

PS: 
Du steckst gerade in einer Beziehung, die dir alles andere als gut tut und schaffst es nicht, dich zu trennen? Oder du kennst jemandem, dem es genauso geht? Hier mein Lesetipp für Betroffene:

Warum wir uns eher in die Falschen statt die richtigen verlieben


Chloe - mit oder ohne Taschen???

Bei meiner ersten Chloe von Pattydoo wählte ich für den Rockteil eine "großzügige" Größe 46, was vor allem an der "oberen" Hüfte viel zu viel war.
Die Taschen für meinen persönlichen Geschmack zu viel ab und "bollerten". Hier *klick* könnt ihr nochmal nachlesen.

Weil das in meiner Nähgruppe beim großen sozialen Netzwerk viele genauso sahen, habe ich nun mal eine Version ganz ohne Taschen probiert.


In der Diskussion fanden jedoch auch einige, die Chloe wäre ohne Taschen eben keine Chloe mehr. Und die Taschen müssten sein. Sie würden nicht auftragen, sondern - ganz im Gegenteil - von kräftigen Hüften ablenken. Der Betrachter würde dann quasi das "Volumen" den Taschen schulden und nicht den Hüften.


Ich bin mir noch immer nicht ganz sicher, auf welcher Seite der Diskussion ich stehen soll. Vielleicht sind es einfach generell die Kellerfalten, an deren Volumen ich mich nicht so tausendprozentig gewöhnen kann.


Daher ja auch das Experiment mit dem Maß…